Login- und Onboarding-Pfade
Realite soll echte Aktivitäten leichter machen, nicht einen einzelnen Einstieg bevorzugen.
Darum gilt für den Produktfluss:
- der Kern startet mit deinem Realite-Konto
- der erste Nutzen entsteht über Aktivitäten, Sichtbarkeit und Reaktionen
- ein Kalender bleibt optionaler Planungskontext
- ein konkreter Login- oder Kalenderanbieter ist nur die technische Verbindung
Der gemeinsame Kern nach jedem Login
Unabhängig vom Einstieg soll der erste sinnvolle Pfad gleich aussehen:
- Konto anlegen oder anmelden
- Profil kurz prüfen
- ersten Kreis oder erste Sichtbarkeit festlegen
- erstes Event anlegen, beitreten oder darauf reagieren
- Kalender erst dann verbinden, wenn du mehr Planungskontext willst
Wichtig ist dabei:
- du musst nicht erst einen Kalender koppeln, um Realite sinnvoll zu nutzen
- nichts wird automatisch veröffentlicht
- Sichtbarkeit und Teilnahme bleiben immer ein bewusster Schritt
Wenn du den kompletten Standardfall ohne Kalender sehen willst, hilft dir zusätzlich Ohne Kalender starten.
Wie der Einstieg das schon im Onboarding zeigen soll
Der Einstieg soll den kalenderlosen Kernflow früh sichtbar machen, ohne den späteren Nutzen einer Verbindung kleinzureden.
Darum ist die Reihenfolge im Onboarding bewusst:
- zuerst klar sagen: Realite funktioniert bereits mit Aktivität, Sichtbarkeit, Gruppen und Vorschlägen
- danach den technischen Login-Schritt zeigen
- erst anschließend Kalender und Kontakte als optionalen Ausbau erklären
Das bedeutet für die Copy:
- kein Einstiegstext darf so klingen, als wäre Kalenderzugriff Voraussetzung für den ersten Nutzen
- gleichzeitig soll sichtbar bleiben, dass Kalender später mehr Timing-, Verfügbarkeits- und Planungs-Kontext geben kann
- der spätere Upgrade-Pfad wird erklärt, aber nicht als Hürde vor den ersten Event-, Gruppen- oder Vorschlags-Flow gesetzt
So bleibt der Onboarding-Pfad ehrlich:
- du kannst sofort starten
- du kannst später bewusst mehr Kontext verbinden
- nichts davon passiert automatisch
Google ist ein voll unterstützter Login-Pfad und heute auch der einzige ausgebaute Kalender- und Kontakte-Kontext.
Das bedeutet aktuell:
- Google kann als Login genutzt werden
- Google Kalender kann optional als Planungskontext verbunden werden
- Google Kontakte können als Relevanz- und Gruppenkontext synchronisiert werden
Produktlogisch bleibt aber auch hier derselbe Kern:
- zuerst Aktivitäten, Kreise und Reaktionen
- danach optional Kalender- und Kontaktkontext
Apple
Apple erscheint jetzt als normaler Login-Pfad, sobald dieses Deployment Apple-Anmeldung technisch freigeschaltet hat.
Das heißt im Einstieg bewusst:
- Apple steht dann direkt neben anderen verfügbaren Kontopfaden
- Apple ist kein versteckter Upgrade- oder Beta-Knopf
- nach dem Login gilt derselbe Kernflow wie bei Google oder später anderen Providern
Auch über Apple trägt der Pfad denselben Kern:
- mit Apple anmelden
- direkt in Realite starten
- Events, Gruppen und Vorschläge ohne Pflicht-Kalender nutzen
- Apple Kalender später optional als Planungskontext verbinden
Was sich dabei nicht ändern soll:
- keine Sonderlogik nur für Apple im Produktkern
- kein anderer Sichtbarkeits- oder Teilnahmefluss
- kein impliziter Veröffentlichungs-Schritt
Microsoft
Microsoft ist als interner Testpfad vorbereitet, aber noch nicht allgemein im Login freigeschaltet.
Sobald dieser Pfad öffentlich aktiviert wird, soll derselbe Kern gelten:
- mit Microsoft anmelden
- direkt erste Aktivität oder ersten Kreis anlegen
- Vorschläge und Join-Mechaniken ohne Pflicht-Kalender nutzen
- Microsoft Kalender später optional als Planungskontext verbinden
Dev-Login
In lokaler Entwicklung gibt es zusätzlich einen speziellen Dev-Login.
Er ist nur für Entwicklung, E2E-Tests und Agent-Arbeit gedacht:
- nur außerhalb von Production sichtbar
- legt bei Bedarf automatisch einen lokalen Testnutzer an
- darf nicht als normaler Nutzerpfad verstanden werden
Was über alle Pfade gleich bleiben muss
Diese Regeln gelten unabhängig davon, ob du über Google startest oder später über Apple oder Microsoft:
- Events anlegen, teilen und verwalten
- Sichtbarkeit wählen
- Gruppen pflegen
- Join-Modus nutzen: direkt beitreten, anfragen oder Interesse zeigen
- Vorschläge beantworten
- öffentliche Eventseiten öffnen
Was sich nur technisch unterscheiden darf
Unterschiede zwischen Providern dürfen nur dort sichtbar sein, wo echte Integrationen beteiligt sind:
- Login-Verbindung selbst
- Kalender-Sync
- Kontakte-Sync
- Bearbeiten-im-Kalender-Links
- Einladungsversand über angebundene Kalender
Der Produktkern darunter bleibt gleich:
- Aktivität zuerst
- Kontext optional
- Sichtbarkeit bewusst
- keine automatische Veröffentlichung
Woran du den aktuellen Stand erkennst
Wenn ein Pfad noch nicht vollständig aktiv ist, sollte Realite das als Technikstand markieren und nicht als fehlenden Produktzugang.
Das heißt:
- Google ist heute technisch und in der Sichtbarkeit weiter ausgebaut als Apple oder Microsoft
- der Kernflow bleibt trotzdem providerunabhängig beschrieben
- fehlende Kalenderverbindung ist ein optionaler Upgrade-Unterschied, kein Produktbruch
Für die aktuelle Trennung zwischen Konto, Kalenderzugriff und heutigem Technikstand hilft auch Login, Kalender und Provider.