Events und Matching

Events erstellen

Ein Event besteht aus:

  • Titel
  • Start und Ende
  • optionalem Ort
  • Sichtbarkeit
  • optionaler Freigabe für Vor-Ort-Sichtbarkeit
  • Hashtags
  • optionaler Farbe (z. B. zur schnellen Zuordnung; wird bei Events und Vorschlägen als farbiger Rand angezeigt)
  • Kategorie (z. B. Besprechung, Sport, Privat, Geburtstag) – für die Kalenderansicht

Sichtbarkeit bewusst steuern: Beim Anlegen legst du fest, wer ein Event sehen darf:

  • Öffentlich: für alle sichtbaren Nutzer in Realite
  • Nur Gruppe: nur für Mitglieder der ausgewählten Gruppe
  • Freunde: nur für deine registrierten Kontakte
  • Freunde von Freunden: für deine registrierten Kontakte und deren Kontakte

Wenn du #kontakte nutzt oder direkt die Kontakte-Gruppe auswählst, behandelt Realite das Event automatisch als Freunde statt als allgemeines Gruppen-Event. Mit #freunde+ erweiterst du den sichtbaren Kreis bewusst auf Freunde von Freunden. Das verändert nur die Sichtbarkeit des Events, nicht Einladungen oder automatische Reichweite. Bei #date überschreibt Realite die normale Auswahl weiterhin mit einem separaten, geschützten Sichtbarkeitsmodus.

Kategorien: Events werden auf dem Dashboard nach Kategorie gruppiert angezeigt (ähnlich wie in Google Kalender). Beim Anlegen schlägt Realite eine Kategorie anhand von Titel, Beschreibung und Tags vor; du kannst sie im Formular anpassen. Verfügbare Kategorien sind u. a. Sonstiges, Besprechung, Arbeit, Privat, Sport, Soziales, Geburtstag, Verabredung.

Mitmachen bewusst steuern: Beim Anlegen legst du außerdem fest, wie andere auf ein Event reagieren:

  • Direkt beitreten: sichtbare Personen können direkt zusagen
  • Anfrage senden: Teilnahme braucht zuerst deine Freigabe
  • Interesse zeigen: erst ein lockeres Signal, dann bewusste Abstimmung

So bleibt klar, ob ein Event offen joinbar ist oder ob du erst Rückmeldung sammeln willst. Bei #date nutzt Realite automatisch Interesse zeigen, damit dieser sensible Unterfall des Relevanzmodells low-pressure und explizit bleibt.

Vor Ort sichtbar bleibt opt-in: Du kannst beim Anlegen zusätzlich aktivieren, dass für dieses Event später freiwillige Vor-Ort-Sichtbarkeit erlaubt ist. Das ist keine automatische Freigabe:

  • standardmäßig ist die Funktion aus
  • Realite teilt dabei nichts automatisch
  • die Event-Sichtbarkeit bleibt weiter getrennt von dieser Zusatzfreigabe
  • wenn sie aktiv ist, kannst du dich erst auf der Eventseite bewusst für ein Zeitfenster als vor Ort sichtbar markieren oder wieder ausblenden

So bleibt klar: Erst legst du fest, wer das Event sehen darf. Danach entscheidest du separat, ob es für dieses Event überhaupt einen freiwilligen Vor-Ort-Layer geben darf.

Direkt im Erstellformular zeigt Realite dazu jetzt eine Sichtbarkeits-Vorschau:

  • Wer sieht das Event? zeigt den aktuellen Freigabekreis
  • Wer sieht später aktive Vor-Ort-Check-ins? zeigt getrennt davon, ob aktive Check-ins später denselben Kreis erreichen oder komplett aus bleiben

So musst du die Privacy-Auswirkung nicht erst nach dem Speichern auf der Eventseite prüfen.

Auch nach dem Speichern bleibt der Kreis sichtbar:

  • auf Eventkarten steht bei aktivierter Vor-Ort-Sichtbarkeit direkt ein kurzer Hinweis, wer aktive Check-ins sehen kann
  • auf der Eventseite erscheint derselbe Hinweis zusätzlich im Bereich Vor Ort, noch bevor du den eigentlichen Bereich Vor Ort Status öffnest
  • so musst du nicht erst in den Check-in-Flow hineingehen, um den Freigabekreis wieder nachzulesen

Mehr Details dazu findest du in Vor-Ort-Sichtbarkeit.

Bilder: Events können ein Vorschaubild anzeigen. Realite nutzt dafür:

  • Ort: Ein optionales Bild des Ortes (z. B. Venue-Foto), sofern hinterlegt.
  • Link-Preview: Enthält die Beschreibung einen Link, wird automatisch das Vorschaubild (og:image) dieser Seite ermittelt und als Event-Bild genutzt.

Das Bild erscheint auf der Event-Detailseite, in Event-Listen (Dashboard, Gruppen, Profil, Startseite) und lockert die Ansicht auf. Wenn weder Ortsbild noch Link-Preview verfügbar sind, wird nur Text angezeigt.

Wichtig für die Hauptansichten: Eigene neu angelegte Events ohne Zusagen bleiben in Events unter deiner Planung. In Jetzt zeigt Realite stattdessen vor allem offene Aktivitäten, Vorschläge mit Handlungsbedarf und Termine mit erkennbarem Momentum. Deinen Sozialkalender siehst du dort nur als kompakte Vorschau; die vollständige Struktur nach Zusagen, eigener Planung und Kalenderkontext bleibt in Events.

Auch ohne Kalender verständlich: Wenn du noch keinen Kalender verbunden hast, bleibt Events trotzdem die gleiche Planungs- und Zusagenansicht. Du kannst dort eigene Aktivitäten anlegen, sichtbar teilen und Zusagen verwalten. Der zusätzliche Kalenderkontext kommt nur dazu, wenn du ihn später bewusst verbindest.

Darum bleibt auch die Navigation in Events bewusst rückführend:

  • oben findest du nicht nur die Event-Bereiche selbst, sondern auch direkte Rückwege in Jetzt, Vorschläge und Gruppen
  • so musst du aus Planung oder Kalenderkontext nicht erst wieder über die Hauptnavigation überlegen, wo du spontan weitermachen solltest
  • Events bleibt damit die Verwaltungs- und Sozialkalenderfläche, während Jetzt weiter der schnellste Einstieg für spontane Aktivität bleibt

Auf Eventkarten und auf der Eventseite siehst du den gewählten Mitmach-Modus ebenfalls direkt. Realite veröffentlicht dabei nichts automatisch: Der Modus beschreibt nur, wie sichtbar berechtigte Personen reagieren sollen.

Smart Treffen (automatische Terminfindung)

Mit Smart Treffen sucht Realite automatisch den besten Zeitpunkt für eine Gruppe. Kalendereinladungen werden aber nicht automatisch verschickt: Vor jedem Versand prüfst du die vorgeschlagene Teilnehmerliste ausdrücklich selbst und gibst sie frei, passt sie an oder lehnst den Versand komplett ab. Bestehende Smart Treffen verwaltest du in Events im Bereich Smart Treffen über Bearbeiten (Titel, Gruppe, Suchfenster, Mindestzusagen usw.).

Der Bereich in Events zeigt dabei bewusst:

  • einen kompakten Statusüberblick für Freigabe, laufende Suche, gesicherte Termine sowie pausierte oder beendete Läufe
  • klare Rückwege nach Jetzt und Vorschläge, damit Gruppen-Orga nicht wie ein spontaner Discovery-Feed wirkt
  • weiterhin den Hinweis, dass Kalendereinladungen erst nach deiner ausdrücklichen Freigabe verschickt werden
  • pro Lauf einen expliziten nächsten Orga-Schritt, damit der Bereich wie ein Status- und Freigabeboard funktioniert statt wie eine weitere Eventliste

Du legst fest:

  • welche Gruppe eingeladen wird
  • wie viele Zusagen mindestens nötig sind
  • in welchem Suchfenster Realite Zeiten prüfen soll
  • wie lange auf Zusagen gewartet wird
  • wie viele neue Vorschläge Realite maximal versuchen soll

So läuft es:

  1. Realite bewertet mögliche Zeitfenster im Suchbereich.
  2. Dabei werden Verfügbarkeiten, bisherige Interessen-Signale und frühere Zu-/Absagen der Teilnehmer berücksichtigt.
  3. Der beste Termin erscheint zuerst im Bereich Smart Treffen unter Events.
  4. Dort siehst du die Teilnehmerliste und kannst einzelne Personen vor dem Versand abwählen.
  5. Erst wenn du Kalendereinladungen senden auswählst, trägt Realite den Termin in deinen Kalender ein und verschickt Google-Kalendereinladungen.
  6. Wenn du den Versand ablehnst, werden keine Kalendereinladungen verschickt.
  7. Wird die Mindestzahl bis zur Frist nicht erreicht (oder alle sagen ab), entfernt Realite den Termin wieder.
  8. Danach erzeugt Realite automatisch einen neuen Vorschlag. Auch dieser wartet wieder auf deine ausdrückliche Freigabe, bevor Einladungen verschickt werden.

Die sichtbaren Phasen im Bereich Smart Treffen sind deshalb bewusst von spontanen Aktivitäten getrennt:

  • Suche läuft: Realite prüft mögliche Slots
  • Freigabe offen: du prüfst die Teilnehmerliste vor dem Versand
  • Warten auf Zusagen: die Gruppe reagiert auf den vorgeschlagenen Termin
  • Gesichert: die Mindestzahl ist erreicht und der Termin bleibt als Planungsstand sichtbar
  • Pausiert / beendet: der Lauf bleibt als Verlauf oder Bearbeitungsstand erhalten, ohne den Discovery-Flow zu stören

Lernen über Zeit:

  • Zusagen verbessern die Wahrscheinlichkeit für ähnliche Slots/Teilnehmer.
  • Absagen und fehlende Antworten senken die künftige Priorität.
  • Dadurch werden spätere Vorschläge pro Gruppe robuster.

Smart Treffen per Titel-Shortcut bei normalen Events

Du kannst normale Event-Erstellung mit Shortcuts im Titel direkt an Smart Treffen übergeben.

Beispiele:

  • Team Dinner !min=4 !frist=24h !fenster=24h
  • Padel Runde !min3 !versuche=2

Bedeutung:

  • !min=4 oder !min4: Mindestzusagen
  • !frist=24h: Zeit bis zur automatischen Bewertung/Absage
  • !fenster=24h: Suchfenster ab dem eingegebenen Startzeitpunkt
  • !versuche=2: maximale Anzahl automatischer Neuversuche
  • !interval=30m: Slot-Abstand für die Suche

Die Shortcut-Tokens werden nicht als Teil des finalen Termintitels verwendet.

Wichtig: Auch bei einem per Shortcut angelegten Smart Treffen werden Kalendereinladungen erst nach deiner ausdrücklichen Freigabe im Bereich Smart Treffen unter Events verschickt.

Hashtags richtig nutzen

  • #alle: Event ist allgemein sichtbar
  • #kontakte: Event richtet sich an deine Kontakte
  • #freunde+: Event ist für deine Kontakte und deren Kontakte sichtbar
  • #date: Event für gegenseitig passende Dating-Matches als geschützter Unterfall normaler Aktivitätssichtbarkeit

Du kannst mehrere Hashtags nutzen.

Regeln für #date:

  • #date muss in deinem Profil freigeschaltet sein
  • #date kann nicht mit #alle oder #kontakte kombiniert werden
  • #dating wird automatisch als #date behandelt

Wichtig: #date macht Realite nicht zu einer separaten Dating-App. Der Tag ist nur ein zusätzlicher Relevanz- und Sichtbarkeitsfilter für konkrete Aktivitäten. Es gibt keinen offenen Personenkatalog und keine automatische Veröffentlichung deines Profils.

Wie Vorschläge entstehen

Realite vergleicht:

  • deine Interessen (über Hashtags und bisherige Entscheidungen)
  • deine verfügbare Zeit
  • passende Events aus deinen Gruppen und öffentlichen Bereichen
  • bei #date zusätzlich: gegenseitige Profilkriterien (Geschlecht, Altersbereich, Single-Status) als zusätzlicher Relevanzfilter für diesen Sonderfall

Verfügbarkeit bedeutet hier die Kalender-Eigenschaft pro Termin:

  • Beschäftigt blockiert den Zeitraum
  • Frei/Verfügbar blockiert den Zeitraum nicht

Realite macht Vorschläge nur dann, wenn du im betreffenden Zeitraum verfügbar bist. Für #date-Events gilt zusätzlich: beide Seiten müssen sich gegenseitig matchen. Auch hier bleibt die Aktivität der Kern, nicht das reine Durchsuchen von Personen.

Wenn Realite gerade keinen nutzbaren Kalenderabgleich hat, bricht der Vorschlagsfluss nicht ab. Passende Aktivitäten bleiben sichtbar, werden aber vorsichtiger priorisiert und ausdrücklich als Schätzung ohne Kalenderabgleich markiert. Automatische Kalender-Vormerkungen pausieren in diesem Zustand, bis wieder echter Zeitkontext verfügbar ist.

Für diese erste Stufe ohne Kalender nutzt Realite im Ranking jetzt vor allem die Signale, die schon ohne Zeitabgleich sauber und privacy-sicher verfügbar sind:

  • gemeinsame Kreise und Gruppen, wenn ein Event aus einem sichtbaren sozialen Kontext kommt
  • explizite Interessen aus deinem Matching, also Hashtags und bereits gelernte Vorlieben aus früheren Entscheidungen
  • klare Aktivitätssignale aus dem Event selbst, wenn zwar kein Kalenderkontext, aber immerhin ein verständlicher Aktivitätstyp vorliegt

Noch nicht gleich stark in diesem Fallback berücksichtigt sind dagegen manuelle Verfügbarkeiten oder sichtbares Momentum über Zusagen. Diese Folge-Signale kommen erst dann tiefer ins Ranking, wenn sie im Produktfluss stabil und providerunabhängig verfügbar sind.

Hinweis zum Datenschutz:

  • Hashtags werden in Event- und Vorschlagsansichten nicht offen angezeigt.
  • So bleiben persönliche Interessen privat.

Was im Kalender passiert

Wenn aktiviert, kann Realite Vorschläge automatisch in deinen Kalender übernehmen.

Du entscheidest in den Einstellungen:

  • ob automatische Übernahme aktiv ist
  • dass Vorschläge als Kalendereintrag mit Realite-Link erscheinen
  • welcher Kalender für Kalendereinträge genutzt wird
  • welche Kalender für Verfügbarkeit und Vorschläge einbezogen werden
  • wie viele Vorschläge maximal pro Tag und pro Kalenderwoche bleiben
  • wie viele Vorschläge aktuell automatisch in deinen Kalender eingetragen wurden

Wichtig für korrektes Matching:

  • Du musst die Verfügbarkeits-Eigenschaft deiner Termine im Kalender setzen und pflegen (z. B. Beschäftigt oder Frei/Verfügbar).
  • Realite nutzt diese Eigenschaft direkt, um zu entscheiden, ob ein Zeitfenster als verfügbar gilt.

Kalender und Realite bleiben synchron: Realite nutzt Google-Kalender-Benachrichtigungen (Webhooks). Änderungen in deinen ausgewählten Kalendern (neue, geänderte oder gelöschte Termine) werden möglichst direkt in Realite übernommen. Beim Öffnen des Dashboards und beim Speichern der Kalender-Einstellungen werden die Benachrichtigungen eingerichtet bzw. erneuert. So bleiben Events und Verfügbarkeit in Realite aktuell, ohne dass du manuell synchronisieren musst.

Kalenderlinks in Realite:

  • Neue Vorschläge im Kalender enthalten einen Link realite.app/s/<shortUUID> zur direkten Zu-/Absage.
  • Angenommene Vorschläge bzw. bestätigte Einträge enthalten einen Link realite.app/e/<shortUUID> zur Eventseite.

Event-Links ohne Anmeldung: Öffentliche Events (/e/...) lassen sich auch ohne Konto öffnen. Du siehst Titel, Termin, Ort, Beschreibung, den Erstellernamen (falls hinterlegt) sowie vorhandene Kommentare. E-Mail-Adressen von Erstellern und Kommentierenden werden auf dieser Gastansicht nicht öffentlich angezeigt. Sobald du zusagen, absagen oder kommentieren willst, wirst du zur Anmeldung weitergeleitet und danach zurück auf die Eventseite gebracht. Dort wählst du den verfügbaren Login für dieses Deployment selbst aus.

  • Titel von Realite-Kalendereinträgen enthalten keine Hashtags:
    Bei neuen Vorschlägen [Realite Vorschlag] <Titel ohne Hashtags>, bei Zusage [Realite] <Titel ohne Hashtags>.
  • In der Beschreibung wird dafür eine einzelne Zeile ergänzt: Realite-Link (automatisch ergänzt): <Link>.
  • Wenn ein Event aus Google Kalender in Realite importiert wird, ergänzt Realite im Google-Termin automatisch einen realite.app/e/...-Link in der Beschreibung.
  • Dieser automatisch ergänzte Realite-Text wird beim Import in Realite ignoriert, damit Beschreibungen in Realite sauber bleiben.

Wenn du einen /e/...-Link in Messenger-Apps oder Social-Feeds teilst, zeigt Realite jetzt ein Open-Graph-Vorschaubild mit Eventtitel, Termin und Erstellername.

Wichtig: Aus Datenschutzgründen werden darin nur Daten für öffentliche Events angezeigt. Für nicht-öffentliche Events erscheint eine neutrale Vorschau ohne Eventdetails.

Wenn für dich zu einem Event bereits eine Suggestion existiert und du nicht der Event-Ersteller bist, zeigt die Eventseite (/e/...) direkt denselben Antwort-Flow wie die Suggestionseite.

Event- und Vorschlagslisten in Realite verlinken direkt auf diese Seiten, damit du von jeder Übersicht sofort entscheiden kannst.

Jetzt zuerst, Events als Verwaltung: Nach dem Login landest du zuerst in Jetzt. Diese Ansicht bündelt spontane Optionen, offene Aktivitäten und schnelle Reaktionen. Die Navigation unter Events bleibt deine persönliche Kalender-/Sozialkalender-Ansicht.

Der offene Feed in Jetzt hat dafür jetzt zusätzlich drei bewusste Fokus-Modi:

  • Priorisiert: offene Aktivitäten zuerst, mit sichtbarem Momentum vor reiner Chronologie
  • Mit Momentum: nur Aktivitäten, bei denen schon Zusagen sichtbar sind
  • Meine Beteiligung: nur Aktivitäten, bei denen du schon beteiligt bist oder selbst Gastgeber bist

Wenn in einem dieser Modi gerade nichts auftaucht, bleibt Realite nicht mehr bei einem generischen Leerzustand:

  • bei Mit Momentum wird klar getrennt, ob es nur noch keine sichtbaren Zusagen gibt oder ob insgesamt nichts Offenes zum Mitmachen da ist
  • bei Meine Beteiligung wirst du direkt zurück zum priorisierten offenen Feed geführt
  • wenn in Jetzt nur noch deine eigene Planung existiert, verweist der leere Zustand bewusst nach Events
  • wenn weder Vorschläge noch joinbare Aktivitäten sichtbar sind, schlägt Realite direkt das Erstellen einer neuen Aktivität oder den Weg über Gruppen vor

Auch oberhalb des Feeds bleibt die Copy jetzt genauer, wenn gerade wenig neue Aktivität sichtbar ist:

  • zeigt Jetzt als nächste relevante Sache nur noch eine bestehende Zusage, spricht die Startansicht ausdrücklich von deiner bestätigten Beteiligung statt generisch von einer offenen Aktivität
  • bleibt nur eigene sichtbare Planung übrig, wird das ebenfalls klar als Planung statt Discovery benannt
  • so wirkt der erste empfohlene Schritt auch in ruhigen Phasen nicht so, als gäbe es noch spontanes Momentum, obwohl real nur bestehende Beteiligung oder Verwaltung übrig ist

Dort trennt Realite jetzt klar zwischen drei Bereichen:

  • Zugesagt & bestätigt: Aktivitäten, bei denen du schon dabei bist oder für die bereits Zusagen vorliegen
  • Deine Planung: eigene Events, die du angelegt hast und weiter verwaltest
  • Kalenderkontext: weitere sichtbare Termine aus deinem Sozialkalender, die dir Kontext für Planung und spontane Entscheidungen geben

So wirkt Events nicht mehr wie eine ungeordnete Gesamtliste, sondern wie dein persönlicher Überblick über Teilnahme, eigene Planung und Umfeld.

Wenn dein Sozialkalender in Events noch leer ist, bleibt die Seite nicht bei einem generischen Hinweis:

  • Jetzt ist der Weg für offene Aktivitäten und spontane Einstiege
  • Vorschläge ist der Weg für offene Entscheidungen
  • Gruppen ist der Weg für Kreise, Kontakte und Sichtbarkeitsrahmen
  • Events selbst bleibt der Ort, an dem du bewusst eigene Planung startest

So ist auch im leeren Zustand klar, welche Ansicht wofür gedacht ist.

Offene Aktivitäten mit bestehenden Zusagen werden in Jetzt und Events zusätzlich hervorgehoben. Du siehst dort direkt:

  • wie viele Personen schon zugesagt haben
  • wer bereits dabei ist
  • ob du selbst schon zugesagt hast

So erkennst du schneller, wo schon Momentum vorhanden ist und bei welchen Aktivitäten du direkt dazustoßen kannst.

Für Event-Karten nutzt Realite zusätzlich feste Muster-Badges:

  • Offene Aktivität: sichtbarer Termin, bei dem du noch prüfen kannst, ob du mitmachen willst
  • Deine Planung: eigener Termin, der in deiner Verwaltung liegt
  • Du dabei: Aktivität, zu der du bereits zugesagt hast
  • Aus deinem Kalenderkontext: zusätzlicher Hinweis in Events, wenn ein Termin vor allem als Kontext aus deinem Sozialkalender angezeigt wird

Smart Treffen als Orga-Bereich: Smart Treffen erscheint nicht mehr im spontanen Jetzt-Feed. Du findest die Planung stattdessen unter Events, damit die Hauptansicht auf spontane Aktivitäten, offene Vorschläge und schnelle Entscheidungen fokussiert bleibt.

In Events bleibt Smart Treffen bewusst ein nachgelagerter Bereich unterhalb deines Sozialkalenders:

  • kein eigener Hauptnavigationspunkt
  • über einen Bereichslink in Events schnell erreichbar
  • klar getrennt von zugesagten Aktivitäten, eigener Planung und Kalenderkontext
  • in der Navigation und Bereichs-Copy ausdrücklich als Gruppen-Orga statt als Discovery-Fläche benannt

So bleibt die globale Navigation schlank, während der Planungs-Flow für Gruppen trotzdem direkt auffindbar bleibt.

Vorschlags-Ansicht als Handlungs-Queue: In der Navigation unter Vorschläge zeigt Realite offene Vorschläge jetzt immer zuerst. Dort siehst du:

  • was gerade deine Reaktion braucht
  • ob ein Vorschlag schon in deinem Kalender vorgemerkt ist
  • wer bereits zugesagt hat
  • welche Vorschläge du schon bestätigt oder abgelehnt hast
  • warum ein Vorschlag zu dir passt
  • was du als Nächstes konkret tun solltest

Bereits entschiedene Vorschläge rutschen in einen separaten Verlauf. So bleibt die Hauptfläche auf Reaktion statt Verwaltung fokussiert.

Wenn die Handlungs-Queue leer ist, zeigt Realite in Vorschläge jetzt außerdem bewusst drei getrennte nächste Wege:

  • Jetzt, wenn du offene Aktivitäten oder sichtbares Momentum prüfen willst
  • Events, wenn du bestätigte Pläne, eigene Planung oder Smart Treffen brauchst
  • Neues Matching, wenn du frische Empfehlungen für freie Zeitfenster anstoßen willst

Die Statuslabels sind dabei absichtlich konsistent:

  • Jetzt reagieren: Vorschlag wartet noch auf deine Entscheidung
  • Im Kalender vorgemerkt: Termin liegt schon in deinem Kalender, braucht aber weiter deine Zu- oder Absage
  • Zugesagt: du hast die Aktivität bestätigt
  • Abgelehnt: du hast den Vorschlag bewusst aussortiert

Jede Vorschlagskarte beantwortet dabei jetzt direkt drei Fragen:

  • Wann? Tag und Uhrzeit der Aktivität
  • Warum passend? der wichtigste Relevanzhinweis aus dem Matching
  • Nächste Aktion? ob du jetzt reagieren oder nur den bestehenden Stand prüfen solltest

Vorschläge mit Kalendertermin: Wenn zu einem Vorschlag bei dir bereits ein Termin im Kalender angelegt wurde (z. B. durch Zusage oder automatische Übernahme), findest du auf der Vorschlagsseite und auf der Vorschlags-Detailseite einen Link Im Kalender bearbeiten bzw. Event im Kalender bearbeiten. Damit öffnest du den zugehörigen Termin in Google Kalender zur Bearbeitung.

Event-Detailseite

Auf der Eventseite (/e/<shortUUID>) siehst du jetzt alle wichtigen Event-Informationen gesammelt:

  • optional ein Vorschaubild oben (Ort oder Link-Preview aus der Beschreibung)
  • Titel und Termin
  • Ort
  • Beschreibung
  • Ersteller

Bei öffentlichen Event-Links ohne Login zeigt Realite beim Ersteller nur den Namen, falls einer gepflegt ist. Sonst bleibt die Ansicht bewusst neutral; E-Mail-Adressen werden dort nicht offengelegt.

Die Beschreibung unterstützt einfache HTML-Formatierung. Erlaubt sind z. B.:

  • Absätze und Zeilenumbrüche (<p>, <br>)
  • Betonung (<strong>, <b>, <em>, <i>, <u>)
  • Listen (<ul>, <ol>, <li>)
  • Links (<a href="...">)

Unsichere oder nicht erlaubte HTML-Inhalte werden automatisch bereinigt und nicht ausgeführt. Der automatisch von Realite ergänzte Kalender-Zusatz (Realite-Link (automatisch ergänzt): ...) wird auf der Eventseite ausgeblendet.

Wenn der Termin aus deinem Google Kalender stammt und du der Ersteller bist, findest du oben rechts einen Bearbeiten-Button mit Stift-Symbol.
Damit springst du direkt zum Original-Termin in Google Kalender.

Jemanden einladen: Wenn du der Ersteller eines Events aus dem Google Kalender bist, erscheint auf der Eventseite und – falls du dort landest – auch auf der zugehörigen Suggestionseite der Bereich Jemanden einladen. Dort kannst du:

  • bis zu drei Personen aus deinen Realite-Kontakten (Gruppen/Kontakte) mit einem Klick vorschlagen und einladen,
  • oder eine beliebige E-Mail-Adresse bzw. einen Namen eingeben: Realite schlägt passende Kontakte vor oder du lädst direkt per E-Mail ein.

Eingeladene Personen werden im zugehörigen Google-Kalender-Termin als Teilnehmer:innen ergänzt. Sie erhalten die Einladung per E-Mail von Google Kalender und können so den Termin sehen und zu-/absagen. Es werden nur Personen angezeigt, die noch nicht eingeladen wurden.

Zusagen: Wer einem Event in Realite zugesagt hat, ist direkt sichtbar: auf der Eventseite (Block „Zusagen“ mit Namen), in der Event-Übersicht (Dashboard) und in der Vorschlags-Übersicht unter jedem Termin. So siehst du auf einen Blick, wer dabei ist. Wenn für eine zugesagte Person kein Name gepflegt ist, zeigt Realite auf diesen Flächen bewusst keinen E-Mail-Fallback, sondern bleibt neutral. Als Event-Ersteller siehst du im Bereich Jemanden einladen zusätzlich die Antworten aus dem Google-Kalender (zugesagt, abgesagt, ausstehend). Bei Terminen, denen du selbst zugesagt hast, erscheint der Hinweis Du hast zugesagt.

Wenn ein Ort hinterlegt ist, zeigt Realite zusätzlich:

  • Distanz von deinem aktuellen Standort (wenn Standortfreigabe aktiv ist)
  • einen Link Route planen / navigieren für direkte Navigation

Kommentare: Unter jedem Event (auf der Eventseite und auf der Vorschlagsseite zum gleichen Event) findest du einen Bereich Kommentare. Alle, die Zugriff auf das Event haben, können dort:

  • Fragen stellen und beantworten
  • vor, während und nach dem Termin miteinander schreiben
  • sich zu Ort, Ablauf oder sonstigen Details austauschen

Die Kommentare sind an das Event gebunden: Ob du die Eventseite (/e/...) oder die Vorschlagsseite (/s/...) öffnest – es ist dieselbe Unterhaltung.

Auf öffentlichen Gastansichten zeigt Realite Kommentare ebenfalls ohne öffentliche E-Mail-Adressen. Wenn bei einem Kommentar kein Name hinterlegt ist, erscheint stattdessen nur ein neutraler Hinweis auf ein Realite-Mitglied.

Profilseiten von Nutzern

Jeder registrierte Nutzer hat eine Profilseite unter:

  • realite.app/u/<shortUUID>

Dort siehst du öffentliche Profilinfos und kommende Events der Person. Was du sehen kannst, hängt von deinem Status ab:

  • Nicht eingeloggt: nur öffentliche Events mit #alle
  • Eingeloggt: nur Events dieser Person, die mit dir gematcht wurden
  • Eigenes Profil: deine sichtbaren, kommenden Events

In Event- und Suggestion-Ansichten kannst du den Ersteller direkt anklicken und kommst auf dieses Profil.

Was du im Dashboard siehst

In Alle sichtbaren Events werden keine Events angezeigt, zu denen für dich eine noch unbestätigte Suggestion existiert.

Das betrifft Suggestionen mit offenem Status (z. B. noch nicht angenommen oder abgelehnt). Nach deiner Entscheidung erscheint das Event wieder normal in der Eventliste, falls es für dich sichtbar ist.

Wichtig zu Zusage und Absage

  • Bei Zusage wird der Termin in deinem Kalender geführt.
  • Bei Absage wird der Vorschlag nicht in deinem Kalender behalten.

Warum Entscheidungen wichtig sind

Jede Zusage oder Absage verbessert zukünftige Vorschläge.

Wenn du absagst, kannst du mehrere Gründe auswählen:

  • Nicht mit dieser Person
  • Nicht diese Aktivität
  • Habe da keine Zeit
  • Zu weit entfernt
  • Wenn folgendes anders wäre ja

Diese Gründe werden gespeichert und im Matching für zukünftige Termine verwendet.

Neu für Absagen:

  • Bei Nicht mit dieser Person fragt Realite konkret mit Namen (z. B. „Nicht mit Max Mustermann“).
  • Wenn du das auswählst, landet die Person in deiner Blockliste und wird nicht mehr vorgeschlagen.
  • Bei Nicht diese Aktivität blockiert Realite die betroffenen Aktivitäts-Tags (z. B. Karaoke), damit genau solche Vorschläge nicht wieder auftauchen.

Transparenz im Profil

Unter Profil & Einstellungen siehst du jetzt offen:

  • welche Kriterien aktuell positiv gewichtet werden
  • welche Kriterien aktuell negativ gewichtet werden
  • welche Personen und Aktivitäten fest blockiert sind

Blocklisten kannst du dort auch wieder bereinigen (Entfernen).

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